Lesen Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Hautkrankheit Akne inversa, Abszesse und Fisteln. Sie haben eine Frage, die noch nicht in unserem FAQ aufgelistet ist? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!
Acne inversa FAQs: Antworten auf Fragen rund um Akne inversa
Hier kann man mit einem klaren „Nein“ antworten. Acne inversa ist nicht ansteckend. Die Hautkrankheit gehört zu den „entzündlichen Dermatosen“, wird nicht durch Bakterien ausgelöst und somit nicht ansteckend!
Versuchen Sie auf keinen Fall, einen Abszess selbst auszudrücken! Dadurch verschlechtern Sie die Situation nur. Im schlimmsten Fall zerplatzt die Abszesskapsel und die Bakterien verteilen sich im umliegenden Gewebe, was wiederum zu weiteren Entzündungen oder einer Fistel führen kann.
Die Behandlerinnen und Behandler der Akneambulanz beraten Sie gerne, denn Abszesse können teilweise auch ohne Operation sanft und mittels der innovativen lAight®-Therapie behandelt werden. Dies führt zu einer raschen Schmerzlinderung und Druckentlastung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Trocken- & Nassrasuren führen gleichermaßen zu minimalen Verletzungen der Haut. Bakterien können leichter eindringen, wodurch sich bereits bestehende Entzündungen verschlechtern. Verzichten Sie daher im eigenen Interesse auf das Rasieren!
Da sich bei Acne inversa die Haarfollikel entzünden, kann eine dauerhafte Laserenthaarung, durch das Veröden der Haarwurzeln, die Beschwerden vermindern. Gleichzeitig ist nach eine dauerhafte Haarentfernung das Rasieren nicht mehr notwendig.
Ob die Enthaarung mit Laser die richtige Lösung ist, sollte vor der Behandlung unbedingt mit dem behandelnden Hautarzt besprochen werden!
lAight® ist die erste zugelassene, nicht-invasive, gerätebasierte & ambulante Therapie, bei Acne inversa.
- wirksame Theraphie gegen Acne inversa
- Sanfte Abszess Behandlung
- Linderung von Fisteln
- für alle HS-Stadien zugelassen
- ambulante & nicht-invasive Therapie (ohne OP)
- sanfte, gerätebasierte Lichtbestrahlung
- physikalische Therapie
Mehr zur lAight®-Therapie »
- sanfte Therapie mit lAight®
- Schmerzlinderung durch Abszessöffnung
- sanfte Fistel-Behandlung
- Verminderung von Entzündungen
- Verbesserung von Narbengewebe
- Reduktion von Schüben
Mehr zur Acne inversa Therapie »
- ambulante & nicht-invasive Therapie (ohne OP)
- rasche Schmerzlinderung durch Abszessöffnung
- entzündungshemmende & antibakterielle Behandlung
- gesteigerte Gewebeneubildung
- optische Verbesserung von Narbengewebe
Mehr zur Abszess Behandlung »
- gerätebasierte Bestrahlung mittels lAight®-Lichttherapie
- sanfte, nicht-invasive Behandlung ohne OP
- Reduktion von Entzündungen
- heilungsfördernd
- wirkt erneuten Krankheitsschüben entgegen
Mehr zur Fistel Behandlung »
Hier kann man mit einem klaren „Nein“ antworten. Acne inversa ist nicht ansteckend. Die Hautkrankheit gehört zu den „entzündlichen Dermatosen“, wird nicht durch Bakterien ausgelöst und somit nicht ansteckend!
Versuchen Sie auf keinen Fall, einen Abszess selbst auszudrücken! Dadurch verschlechtern Sie die Situation nur. Im schlimmsten Fall zerplatzt die Abszesskapsel und die Bakterien verteilen sich im umliegenden Gewebe, was wiederum zu weiteren Entzündungen oder einer Fistel führen kann.
Die Behandlerinnen und Behandler der Akneambulanz beraten Sie gerne, denn Abszesse können teilweise auch ohne Operation sanft und mittels der innovativen lAight®-Therapie behandelt werden. Dies führt zu einer raschen Schmerzlinderung und Druckentlastung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Trocken- & Nassrasuren führen gleichermaßen zu minimalen Verletzungen der Haut. Bakterien können leichter eindringen, wodurch sich bereits bestehende Entzündungen verschlechtern. Verzichten Sie daher im eigenen Interesse auf das Rasieren!
Da sich bei Acne inversa die Haarfollikel entzünden, kann eine dauerhafte Laserenthaarung, durch das Veröden der Haarwurzeln, die Beschwerden vermindern. Gleichzeitig ist nach eine dauerhafte Haarentfernung das Rasieren nicht mehr notwendig.
Ob die Enthaarung mit Laser die richtige Lösung ist, sollte vor der Behandlung unbedingt mit dem behandelnden Hautarzt besprochen werden!
